Gestreift, glatt, mit einem Foto oder 3D-Motiv: Auf dem Markt findet man heutzutage hunderte oder eher hunderte von Designvarianten und Tapeten für jeden Geschmack und Anspruch. Sie können für jedes Raum, Office oder Wohnungsteil eine Tapete finden oder sogar Ihr eigenes Design auswählen oder ausdenken. Und genau wegen dieser Vielfältigkeit fällt es oft schwierig, die genaue Auswahl zu machen. Wie bei jeder Sache gibt es auch beim Tapeten kaufen bestimmte Punkte, die noch am Anfang beachtet werden sollten. Welche diese sind und was sollen Sie bei der Auswahl nicht tun, erfahren Sie in unserem Artikel. Hier finden Sie auch ein paar hervorragende Tapeten-Ideen für weitere Inspiration.

Seien Sie kreativ beim Tapeten kaufen

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Woher kommen die Tapeten eigentlich?

Wir kennen und verwenden diese klebende Wandverkleidung schon seit Jahrzehnten. Woher sie eigentlich kommt und wo wurden die ersten Tapeten gebraucht, wissen Sie vielleicht nicht. Hier erzählen wir Ihnen ein bisschen mehr darüber. Natürlich ist es schwierig, genau zu bestimmen, wann die ersten Wandtapeten entstanden sind. Man vermutet jedoch, dass ihr Heimatland China ist. Das belegen Aufzeichnungen, die zeigen, dass sie dort bereits um 200 v. Chr. verwendet wurden. Die ersten chinesischen Wandtapeten waren aus Reispapier hergestellt, auf dem Vögel, Blumen und unterschiedlichen Landschaften gemalten wurden. Später haben chinesische Gefangenen dieses Wissen ihren Entführern im Nahen Osten weitergeben. Später haben die Leute diese Kunst entwickelt, indem sie das Reispapier durch Leinenpapier ersetzten. Im Orient wurden später die ersten Ledertapeten gefertigt, die als Ersatz der großen und schweren Wandteppiche gebraucht wurden.

Tapeten haben eine echt lange Geschichte

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Im 16. Jh. sind die ersten Tapeten aus Osten nach Europa gebracht und schnell mit großem Beifall aufgenommen. In Frankreich fangen dann die Leute an, Papiertapete zu produzieren. Sie haben eine Druckmethode ausgedacht, wo die unterschiedlichen Designs auf Holzblöcke gemalt und auf Papier gedruckt wurden: Eine Methode, die man noch heute für sehr teure Handabdrücke verwendet. Im 17 Jh. hat der französische Graveur Jean Michel Papillon den Prozess weiterentwickelt. Er gilt heute als der Erfinder der modernen Tapeten. Im Laufe der Zeit haben sich die Technologien viel entwickelt. Während der Viktorianischen Ära wurden Tapete schnell populär und führten zu einer echten Besessenheit im Anfang des 20. Jh. Heutige Wandverkleidungen sind eine erfrischende Alternative zu der Farbe, weil sie eine große Vielzahl von Texturen und Mustern bieten.

Die Tapeten sollen eine gute Stimmung und Atmosphäre schaffen

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Das müssen Sie beim Tapeten kaufen beachten

Bei der Wohnungseinrichtung verbringen wir lange Zeit, um zu entscheiden, was für Möbel, Geräte oder Wandfarben wir kaufen wollen. Wenn Sie ein Zimmer oder ganze Wohnung einrichten, gibt es einige Punkte, die Sie unbedingt berücksichtigen sollen. Hier teilen wir Ihnen mit, wie Sie die richtigen Tapeten auswählen.

Überladen Sie das Zimmer mit Farben nie

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  • Überlegen Sie den Verwendungszweck des Raums – Das ist der erste (und vielleicht der wichtigste) Punkt. Geht es um eine Küche, ein Kinder- oder Schlafzimmer oder verwenden Sie den Raum als Keller? Wenn Sie diese Frage beantworten, wird die Entscheidung leichter. Im Kinderraum können Sie auf Tapeten mit Zeichenfilm-, Tiermotiven greifen oder geometrische Formen in freudigen Farben auswählen, die Ihrem Kind gefallen. Für das Wohnzimmer wählen Sie etwas, das Ihnen Freude bringt. Wenn das Zimmer dunkel ist, wählen Sie helle oder bunte Tapeten, die das Licht reflektieren. Eine ausgezeichnete Idee für Zimmer mit kaum Naturlicht sind die Tapeten in Metalloptik wie diese auf mowade.de. Für das Schlafzimmer empfehlen wir Tapeten in Pastelltönen, die ausruhend wirken. Wenn Sie dem Zimmer mehr Tiefe oder Breite verleihen möchten, sind Tapeten in hellen Farben oder mit interessanten Marmormotiven passend. In diesem Fall wäre es auch besser, nicht alle vier Wände zu tapezieren. Tapeten mit echter oder wahrgenommener Textur eignen sich perfekt, um bestimmte Wandunvollkommenheiten zu verbergen.
  • Setzen Sie ein Akzent auf die positiven Punkte des Zimmers – Hat das Zimmer eine hohe oder eher niedrige Decke, ist es eher breit als hoch? Tapeten mit vertikalen Streifen oder anderen Motiven lassen die Decke höher erscheinen. Wenn Sie die Höhe optisch reduzieren möchten oder mehr Breite geben wollen, kaufen Sie Tapete mit senkrechten Motiven oder Streifen.

Fototapeten können ausruhend wirken

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  • Stimmen Sie die Tapeten mit der Zimmereinrichtung überein – Wenn Sie die Tapeten und die Möbel fürs Zimmer auswählen, müssen Sie beide nach Farbe, Größe und Design übereinstimmen. Ansonsten riskieren Sie, den Raum zu überladen oder mit den Farben zu übertreiben. Wenn Sie die Möbel gekauft haben, können Sie ein Foto machen und es im Geschäft bei der Tapetenauswahl mitnehmen. Oder machen Sie das Umgekehrte: Viele Geschäfte bieten Test-Mustern zum Mitnehmen an. So können Sie leicht die Tapeten mit den Möbeln und der Deko vergleichen und auswählen. Heute gibt es auch unterschiedliche Programme für 3D-Design, mit denen Sie oder einen Innenarchitekten ein Wohnungsmuster zusammensetzen können.

Die Tapeten sollen nicht steril aussehen

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  • Seien Sie beim Online Einkaufen von Tapeten aufmerksam. Bestellen Sie die gewünschten Produkte nur aus anerkannten Herstellern und Internetseiten wie mowade.de, um Enttäuschungen zu vermeiden.
  • Finden Sie passende Farben – Die Farben im Zimmer zu kombinieren, kann manchmal schwierig sein. Es gibt aber ein ungeschriebenes Innenarchitektur-Regel „60-30-10“. Der Hauptfarbe – der Wände, des Bodens und der Möbel –  stehen 6 Prozent zu. Die Sekundärfarbe übernimmt 30 Prozent vom gesamten Dekorfarbschema. Sie bringt weitere Tiefe und Abwechslung und zieht die Aufmerksamkeit an. 10 Prozent sind für eine Akzentfarbe, die von Deko-Elementen kommt und Kontrast verleiht. Wenn Sie bunte Tapete kaufen, wählen Sie die anderen Farben gut aus, ansonsten werden Sie eher ein Chaos schaffen.

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