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3D-Filme sind mittlerweile im Kino-Programm fest verankert und finden ihren Weg auch ins heimische Wohnzimmer. Dank verbesserter Technik und günstigerer Preise greifen immer mehr Menschen zu 3D-fähigen Geräten. Beamer mit 3D-Unterstützung ermöglichen echtes Kino-Feeling auf dem Sofa und stellen das Filmerlebnis auf eine neue Stufe. Wer mit der Anschaffung eines 3D-Beamers liebäugelt, muss vor dem Kauf jedoch ein paar Dinge beachten, damit man ein geeignetes Gerät erwirbt. Darauf und auf die Vorteile gegenüber Fernsehern gehen wir in diesem Artikel ein.

 

Heimkino-System mit Leinwand und Kinosesseln

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Bei einer Anschaffung, die mehrere hundert bis über tausend Euro kostet, lohnt es sich, einen intensiveren Blick auf die verfügbaren Modelle zu werfen. Laut mein-deal.com kaufen sich immer mehr Menschen einen 3D-Beamer (siehe: Infografik). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Beamer-Besitzer um mehr als 20% gestiegen.

Durch die steigende Nachfrage bemühen sich die Hersteller, ihr Angebot zu erweitern, was die Auswahl zusätzlich erschwert. Aber durch das größere Angebot sinken die Preise ebenfalls. Ein Vergleich im Internet bietet sich folglich an, um einen Überblick über die Preise und Funktionen zu erhalten.

 

Infografik zu 3D-Beamern

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3D-Unterstützung: Beamer oder Fernseher?

Aber nicht nur 3D-Beamer sind für Heimkino-Systeme momentan angesagt. Auch 3D-Fernseher liefern ein lebendigeres Bild. Für diejenigen, die sich noch nicht im Klaren darüber sind, ob es nun ein 3D-Fernseher oder Beamer werden soll, stellen wir die Vor- und Nachteile der Wiedergabegeräte gegenüber.

3D-Beamer 3D-Fernseher
+        Bessere Bildqualität bei großen Bildern +        Hohe Auflösung
+        Preistechnisch mittlerweile konkurrenzfähig +        Intensive Farben
+        Bessere Software ermöglicht die Nutzung von Apps +        In heller Umgebung nutzbar
–        Leuchtkraft oft nicht ausreichend bei Tageslicht +        Einfache Installation/ Montage
–        Kompliziertere Montage +        Geringerer Platzbedarf
–        Mehr Platzbedarf (Leinwand) –        Große Bilddiagonalen sehr teuer
–        Betriebsgeräusch durch Lüftung

Auf den ersten Blick bringt der Beamer zwar mehr Nachteile mit sich, allerdings macht er diese durch den Vorsprung bei der Bildgröße und Darstellung mehr als wett. Für wahre Cineasten ist der Beamer die eindeutig bessere Wahl, da nur so das wahre Heimkino-Feeling aufkommt.

Wer den Beamer nicht nur abends bei Dunkelheit nutzen will, greift zu einem Modell mit starker Leuchtkraft. Für diese Geräte ist Tageslicht nur ein bedingtes Problem, allerdings sind sie im Anschaffungspreis um einiges teurer. Wer ein günstiges Modell bevorzugt, greift bei störendem Lichteinfall zu einem besonders ausgewieften Trick: Gardinen, Rollläden, Rollos.

Dem Mehraufwand bei der Montage steht ein schöneres Ambiente gegenüber. Bei Nicht-Benutzung ist die Leinwand eingefahren und ermöglicht so den Blick auf die Wohnwand, das Bücherregal oder Ähnliches. Für kleine Räume ist ein Beamer allerdings nicht besonders gut geeignet.

Zum einen sollte die Leinwand groß genug sein, um die Vorteile der großen Bilddiagonale ausspielen zu können. Zum anderen ist ein optimaler Sitzabstand zur Leinwand nur bei entsprechend großen Räumen möglich.  Nur so kann man Filme und Serien entspannt genießen und entgeht womöglich auftretenden Problemen wie Kopfschmerzen.

Kleine und mittelgroße Fernseher mit 3D-Unterstützung sind zwar in der Lage, Beamer auf der Preisebene zu schlagen. Für ein großartiges Heimkino-Erlebnis sind diese Geräte allerdings zu klein. Bei den Größenordnungen, die für Kinofans in Betracht kommen, ist die Anschaffung eines Beamers sogar günstiger.

Mit einem Beamer erhält man also ein größeres und schärferes Bild als mit einem Fernseher und kann besonders gut in das Geschehen eintauchen. Sei es bei Filmen, Serien oder auch Konzerten und Sportereignissen. Früher oder später wird man auch Fußballübertragungen und Ähnliches in 3D erleben können.

 Kinoatmosphäre im Wohnzimmer: Mit den neusten  Beamern  kein Problem. 7c8cc01fdd0bf44266de7b264d821e01

Worauf muss man achten?

Allerdings muss man bedenken, dass eine Wiedergabe des Fernsehprogramms über einen Beamer nicht ohne weiteres möglich ist. Zwischen dem Beamer und dem Kabelanschluss muss also ein Receiver zwischengeschaltet werden. Dieser wird einfach per HDMI-Kabel an den Beamer angeschlossen. Über einen aktuellen HDMI-Anschluss verfügt in der Regel jeder Beamer.

Die Soundausgabe hingegen muss über ein anderes Gerät erfolgen. Dazu kann ein Receiver, eine Spielkonsole oder ein Blu-ray-Player verwendet werden. Optische Ausgänge für den Anschluss von 5.1-Systemen sucht man bei Beamern vergeblich, da aber ohnehin eine Bildquelle, über die auch die Soundausgabe erfolgen kann, angeschlossen werden muss, ist dieser Umstand vernachlässigbar.

Neben dem standardmäßigen HDMI-Anschluss verfügen gut ausgestattete Modelle über mehrere Eingänge für verschiedene Bildquellen. Hat man Geräte in seinem Haushalt, die über D-Sub, S-Video oder Composite Video angeschlossen werden, sollte man auf das Vorhandensein solcher Anschlüsse achten. Für Fotos oder gar Präsentationen eignen sich USB-Anschlüsse für den unkomplizierten Übertragungsvorgang. Alternativ kann man aber auch den PC oder Laptop an den Beamer anschließen.

Um in den Genuss von gestochen scharfen Bildern zu kommen, muss der Beamer die nötige Auflösung bieten. Mit einem Full-HD-Modell ist man hier auf der sicheren Seite. 1080p ist eine andere Bezeichnung hierfür. Geräte mit der Bezeichnung HD-ready oder 1080i sollte man nicht in Erwägung ziehen, da sie nicht die gleiche Bildqualität bieten.

Für den optimalen 3D-Effekt muss man auf einen Beamer mit aktiver 3D-Übertragung zurückgreifen. Modelle mit der Funktion „3D-ready“ hingegen benötigen zusätzliches Equipment und sind somit auch bereits obsolet. Eine 3D-Brille wird hingegen in jedem Fall benötigt, damit das Gehirn die in der Darstellung verschobenen Bilder wieder zusammensetzen kann. Sind keine 3D-Brillen im Lieferumfang enthalten, muss man also Extrakosten einkalkulieren.

Ebenfalls Auswirkungen auf die Bildqualität haben der Helligkeitswert und das Kontrastverhältnis. Ist der Helligkeitswert zu niedrig, ist bei Lichteinfall wenig auf der Leinwand zu erkennen. Bei abgedunkelten Räumen reicht ein Helligkeitswert von etwa 1000 ANSI Lumen aus. Bei hellerer Umgebung müssen es schon 2000 oder 3000 ANSI Lumen sein.

Das Kontrastverhältnis ist entscheidend für die detailgetreue Darstellung der Farben. Auch hier empfehlen wir, auf einen möglichst hohen Wert in Richtung von 10.000:1 zu setzen. Je höher das Verhältnis ist, desto satter und schärfer erscheint das Bild schlussendlich auf der Leinwand.

Beachtet man die technischen Details der 3D-Beamer, kann man bezahlbare Geräte mit sehr guter Qualität erwerben. Im Vergleich zu 3D-Fernsehern erhält man deutlich größere Bilddiagonalen bei gleichem Preis. Die Vorteile sollten vor allem Cineasten überzeugen und den Mehraufwand, der durch die Montage und nötige Zusatzgeräte entsteht, in den Schatten stellen. Da in den meisten Heimkinosystemen ohnehin schon Blu-ray-Player oder Spielekonsolen stehen, ist ein 3D-Beamer die ideale Ergänzung und bringt das Kino-Feeling in die eigenen vier Wände.

 Die besten Geräte für Ihr Heimkino

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