Das Schloss Neuschwanstein: ein lebendiges Märchen

Max Peter / Juni 13 2016

Richten sie Ihre Aufmerksamkeit auf Süddeutschland. Hier befindet sich das Königreich von einem komischsten Monarch. Es geht um einen verrückten König  und sein Märchen in dem Schloss Neuschwanstein.

Das Schloss Neuschwanstein ist das bekannteste, das von Ludwig II (einmal „verrückter Ludwig“ gennant) ausgebaut wurde. Es befindet sich in den bayerischen Alpen. Der Anfang von dem Bau war in 1869 gestellt, aber sein Ende ist noch nicht erreicht – wegen der Tod von Ludwig in 1886. Das Schloss Neuschwanstein ist eine Verkörperung der Romantik von 19. Jahrhundert. Es ist eine märchenhafte Nachahmung von einem mittelalterlichen Schloss und vielleicht flößt ein solches Gefühl wegen der Türme und seiner Lage ein.

Im Unterschied zu der anderen Schlössern von Ludvig II gibt es hier innere Wasserleitun, fließendes warmes Wasser und automatische Selbstsputzen von der Toiletten. In einem der Räume könnte man  das erste Telefon in Deutschland, das von Simens erfindet war, sehen. Alle Räume sind reich geschmückt und im Thronsaal herrscht der Geist von byzantinischem Architekturreichtum. Einer der attraktivsten Zimmern ist das Grotto- künstlich geschaffte Höhle mit Stalaktiten und Wasserfall, der als Dekor der Oper „Tannhäuser“ von Wagner gebaut wurde.

Als Ludwig sechszehnjährig war, wurde seiner Schicksal von einem besonderen Geschehnis vorbestimmt. Am 2. Februar 1861 war er anwesend auf die Oper „Lohengrin“ von Richard Wagner. Diese Musik erschütterte ihn, weil er die Verkörperung von seinen romantischen Träumen in ihr anerkannt   hat. Von diesem Tag an ist er ein leidenschaftlicher Verehrer von Wagner geworden. Als Ludwig den Thron bestieg, war seiner erste Befehl, dass man Wagner  finden und ihn in München einladen sollte. Sie trafen sich am 4. Mai 1864 zum ersten Mal und ihr Treffen erwies sich wirklich entscheidend  für das Leben von beiden. Abends schickte Wagner seinem Freund  (der Arzt namens Wille) einen Brief, der  folgendermaßen so lautete: „Zum Bedauern ist er (der König) so leuchtend, so edelmütig, so emotionell und wunderlich, und ich habe Angst darum, dass sein Leben in dieser grausamen Welt als eine Rause in den Sand verschwinden könnte…“

Das Schloss Neuschwanstein ist gut bekannt der Touristen, weil das Schloss in der Film von Disney „Die schlafende Schöne“ wie dieses modelliert ist.

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An einem Tag im Winter in 1930 einer amerikanische Gentleman mit dichter Schnurrbarten war auf eine komische Mission in Südbayern. Europa war vor einem Krieg, aber er hatte mit dem nichts zu tun. Sein Name war Walter „Walt“ Disney. Wie keine andere Gebäude erweckte das Schloss Neuschwanstein in ihm und in anderen, die es einmal gesehen haben, ein kindliches Gefühl. Ein Gefühl, das aus der Märchen über tapfere Ritter und Jungfrauen ist, die in der Not sind. Einmal in der Nähe von hier hat Wolt Disney das Schloss in seinem Notizbuch gezeichnet. Später wurde zu einem Symbol von seiner Gesellschaft. Eine Kopie von dem Schloss gibt es heute von Paris bis Hon Kong und nämlich ist das Disneyland.

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Aber der echte König, der dieses Schloss aufgebaut hat, hatte eine viel bemerkenswertere Geschichte im Gegensatz zu jedem Film von Disney. Der „verrückte“ König Ludwig II war ein einsamer Träumer, der in seinem irrealen Welt lebte. Er war nicht einmal an der Schwelle des Bankrotts wegen des Aufbaus einiger Schlösser. Brillant und einigermaßen ausgelassen sollte Ludwig vor dem Gesicht der teutonische Stereotype für Zweckdienlichkeit, Ernst und Finanzverantwortung.

Ludwig hat viele Schlösser gebaut, aber das Schloss Neuschwanstein ist nicht wie andere. Es ist als ein Entwurf von mittelalterlichem Haus und der Design ist von Mythus des  Heiligen Grals. Der macht einen besonderen Eindruck auf die Touristen. Die Führer erzählen, dass ein Verehrer die Schlüssel einmal gestohlen hat. Als die Nacht gekommen ist, ist er an Gerüst hinaufgeklettert, aber die Alarmsystem sich beitrat. Als er von den Angestellten angefangen war, hatte er sie um Audienz beim König gebeten. „Wir haben nicht das ganze Schloss untersucht, aber von Schutzkammern wissen wir, dass das Schloss Neuschwanstein eine dunkle und nicht so romantische Seite hat.“ erklärt einer der Führern.

Das ist grandioser, unwirklicher Ort, aber auch ist einer der Paradoxe- ein Mosaik stellt Christus am Himmel dar, aber ein anderes- einen grinsenden Alligator… Mal hier mal dort gibt es Bilder von einiger Ritter u.a.

Der lange Korridor führt zum Thronsaal- die Königssitzstelle im Herzen von dem Schloss. Überall gibt es grandiose Säulengänge und Bogen, die mit golden bemalten Blättern geschmückt sind, Kristallkronleuchter und Decken, die als die Himmel aussehen. Das ist eine Räumlichkeit von erstaunlicher Verschwendungssucht. Die Marmortreppe  führt zu dem Platz, der der – nie fertiggestellten – Thron Ludwigs aufnehmen sollte. Im Hinterteil des Raums befindet sich das Bild von dem Siegreicher Heiliger Georg und in seiner linken Ecke ist das vierte Schloss, das von der König geplant war.

Ein großer Teil der ursprüngliche Ideen an das Schloss Neuschwanstein sind aber nicht realisiert: Wasserfälle, die auf die Haupttreppe fließen und die beste von der- eine Dampfflugmaschine in Form von einem golden Pfau, der an dem Himmel über die ganze Provinz fliegen würde. Für die Anhänger von Ludwig ist das Schloss Neuschweinstein eine Verwirklichung von dem außergewöhnlichen Vorstellungsvermögen des Königs, aber für seine Opposition ist  das nichts Anderes als eine Anzeige hässliches Geschmaks und eines unglaubliches Extrems.

Der Bau von dem Schloss Neuschwanstein

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Das Schloss Neuschwanstein von außen
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Der Innenhof von dem Schloss Neuschwanstein

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Das Schloss Neuschwanstein von innen

Der Thronsaal im Schloss Neuschwanstein

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Der Sängersaal im Schloss Neuschwanstein

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 Die Küche im Schloss Neuschwanstein

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Das Schlafzimmer

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Andere Räume im Schloss Neuschwanstein

Das Ankleidezimmer

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Das Arbeitszimmer

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Das Wohnzimmer

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Das Speisezimmer

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Der Hauskapelle

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Das Vestibül

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Die Korridore

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Die Grotte und der Wintergarten

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Aber was für ein ist das Drama von das Schloss Neuschwanstein eigentlich? Es hat eine Aussicht an Alpsee, wo Ludwig schwimmen gelernt hatte, und befindet sich in der Nähe von dem Schloss Hohenschwangau, das von seinem Vater ausgebaut war. Am Ufer des Sees gibt es hohe Kiefern, über die sich Bergen erheben.

Ludwig II war im See Starnberg am 13 Juni 1886 tot gefunden. Er war nur vierzigjährig. Der Grun für seinen Tod ist noch ein Mysterium, aber der war sehr günstig für viele Menschen in Bayern. Ludwig verschwendete viel Geld für Bau von Schlösser, aber ist noch beliebt bei der Menschen in Deutschland wegen seines Beitrags zu der Kultur von Bundesland.

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