Heutzutage stößt man immer wieder auf den Begriff „Smart Home“ und fragt sich aus diesem Grund, welche Bedeutung die beiden Worte mit sich bringen. Zunächst kann man die Bezeichnung mit „intelligentes Zuhause“ ins Deutsche übersetzen. Durch die Übersetzung vermuten einige vielleicht bereits, dass das Ganze etwas mit den elektronischen Geräten, die man häufig im Haushalt verwendet, zu tun hat. Der Begriff bezieht sich auf technische Hilfsmittel, die sich in den eigene vier Wänden befinden und über ein Smartphone oder Tablett gesteuert werden können. Die Befehle können auch über einen Sprachassistenten an das entsprechende Gerät weitergeleitet werden. Die Geräte sind mit einem Rechner vernetzt und können entweder von zu Hause oder unterwegs gesteuert werden.

Was ist Smart Home?

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Welche Geräte gehören dazu?

Mittlerweile gelten viele Geräte als „Smart Home“ Hilfsmittel. Von Heizkörpern bis hin zu Steckdosen und Überwachungskameras. Es scheint, es gäbe es heutzutage keine Gerätschaft mehr, die man nicht über das eigene Handy steuern kann. Es gibt sogar Lichtsysteme, die über das Smartphone oder Tablett ein- oder ausgeschaltet werden können. Das heißt, dass man das Licht in der Küche steuern kann, während man sich im Schlafzimmer befindet. Nicht alle Geräte, die zu dieser besonderen Garantie gehören, gelten ausschließlich als nützliche Hilfsmittel. Viele davon dienen zur Unterhalten. Das bekannteste Beispiel ist vermutlich „Alexa“ von Amazon. Der Lautsprecher reagiert, sobald man das Stichwort „Alexa“ ausspricht und spielt auf Wunsch Musik oder gibt andere, hilfreiche Informationen wieder. Die Geräte gehören heutzutage fest zum Alltag. Deshalb muss man sich auch nicht mehr in ein Fachgeschäft begeben, um einen „Smart Home“ Artikel zu kaufen, sondern findet diese im örtlichen Supermarkt wieder. Sogar im Kaufland Prospekt sind heutzutage bereits viele technische Gerätschaften zu finden. (Seite 29)

Nutzung in Deutschland – Zahlen und Fakten

Eine Studie von Trendmonitor Deutschland besagt, dass die Dinge, die zur Unterhaltung dienen, ganz besonders häufig von Kunden genutzt werden. Hierzu zählen Geräte wie Smart-TVs oder der zuvor erwähnte Lautsprecher von Amazon. Viele Kunden interessieren sich zwar für vernetzte Haushaltsgeräte, gekauft und genutzt werden sie hingegen kaum. Das gleiche gilt auch für Dinge wie Staubsaugerroboter oder „smarte“ Heizsysteme.

Fakten und Zahlen

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Bei der Studie wurden mehr als 1.000 Privatpersonen ab einem Alter von 14 Jahren befragt. Grundsätzlich kann man behaupten, dass das Interesse für die Geräte bei vielen besteht. Das Thema hat sich eventuell noch nicht lange genug auf dem Markt behauptet, um Kunden tatsächlich von Kauf zu überzeugen. Die Umfrage stammt aus dem Jahr 2019 – die Meinungen zum Kauf eines „Smart Home“ Systems werden sich in den nächsten Jahren eventuell ändern.

Vor- und Nachteile des „Smart Home“

„Smart Home“ sorgt für Komfort. Man muss sich schließlich nicht erst in einen Raum begeben, um einen Lichtschalter zu bedienen, sondern kann das Licht bequem von der Couch aus ein- oder ausschalten. Für den notwendigen Komfort sorgen auch „smarte“ Haushaltsgeräte wie der Staubsaugerroboter. Während man sich mit anderen Dingen beschäftigt, wird die Wohnung automatisch gesaugt. Neben den Vorteilen gibt es natürlich auch einige Nachteile. Die Hilfsmittel, die man über ein Smartphone steuern kann sind für gewöhnlich teurer als die herkömmlichen Haushaltsgeräte. Falls man mit mehreren Gegenständen arbeiten möchte, muss man häufig mit Investitionen im 4-stelligen Bereich rechnen.

Ist Smart Home die Zukunft?

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