Haarausfall nach Geburt: So habe ich mein Haar zurückgewonnen!
Haarausfall nach der Geburt ist kein Grund zur Panik! Entdecken Sie, wie Sie Ihre Mähne zurückgewinnen können – ganz natürlich und effektiv.

Ein leeres Haarbürstchen, das wie ein gefallener Krieger in der Ecke liegt, kann oft mehr sagen als tausend Worte. Was, wenn es nicht nur um die Strähnen geht, die uns verloren gehen, sondern um das Selbstbewusstsein, das wir nach der Geburt neu aufbauen müssen? In dieser Achterbahnfahrt der Emotionen und hormonellen Veränderungen gibt es Hoffnung. Begleiten Sie uns auf der Reise zurück zu vollem, gesundem Haar!
Der Haarausfall nach Geburt ist etwas ganz Normales, was jede Frau in Betracht ziehen sollte. Der Haarausfall nach der Schwangerschaft sollte kein Grund für Panik sein. Außerdem sollten Sie keine medizinische Hilfe aussuchen, weil das Problem als eine Folge von den hormonellen Umstellungen des Organismus entsteht. Ohne Zweifel ist das ein kosmetisches Problem, das unser Selbstbewusstsein wirklich sehr beeinträchtigen kann. In Kombination mit anderen negativen Folgen von der Schwangerschaft, wie die Gewichtszunahme, hormonelle Veränderungen und Stimmungsschwankungen kann es sehr schwierig sein, all diesen Nebenwirkungen erfolgreich zu bekämpfen. In diesem Zusammenhang geben wir Ihnen heute in unserem Artikel hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre Haare wiedererlangen sollten. Wir erklären Ihnen gerne, alles, was Sie zum Thema wissen sollten.
Entdecken Sie, wie Sie den Haarausfall bekämpfen können

Inhaltsverzeichnis
- Welche sind die Ursachen für Haarausfall nach Geburt?
- Haarausfall bei Stillzeit: Was ist dabei zu beachten?
- Wann endet der Haarausfall bei den Frauen?
- Welche hormonellen Veränderungen treten nach der Schwangerschaft auf?
- Haarausfall nach Schwangerschaft: Welche anderen Faktoren können dafür verantwortlich sein?
- Was hilft gegen Haarausfall nach Geburt?
- Welche Frisuren eignen sich für Frauen nach Schwangerschaft?
Welche sind die Ursachen für Haarausfall nach Geburt?
Die allgemeinen Ursachen für Haarausfall können vielseitig sein. Vor der Schwangerschaft haben viele Frauen ein dichtes und wirklich voluminöses Haar. In der Regel durchläuft das Haar einen Zyklus aus Wachstumsphase, Ruhephase und Ausfallphase. Die Haarfollikel bleiben während der Schwangerschaft dank der Östrogene in der Wachstumsphase. Es wird darauf geachtet, dass möglichst wenige Haare ausfallen. Am meisten wird der Östrogenspiegel direkt nach der Geburt auf einmal sinken. Als Folge davon wurde der Haarausfall nach Geburt verursacht (Quelle: AOK.de).
Bekommen Sie einen tieferen Überblick über die Ursachen für Haarausfall nach der Schwangerschaft und was ihn beeinflusst

Wann endet der Haarausfall bei den Frauen?
Haarausfall nach Geburt ist kein Dauerzustand und klingt in der Regel nach einigen Monaten ohne äußere Eingriffe wieder ab. Der Haarausfall kann bei verschiedenen Frauen zu unterschiedlichen Zeiten auftreten und verschwindet in der Regel einige Monate – 3 bis 6 nach dem Beginn. Bis zum 1. Geburtstag des Babys ist das Haar bereits wieder in dem Zustand, in dem es sich vor der Schwangerschaft befand. Wenn der Haarausfall länger als 1 Jahr nach der Geburt anhält oder von anderen ungewöhnlichen Symptomen begleitet wird, ist es wahrscheinlich, dass die Ursache für den Haarausfall eine andere ist und eine Konsultation mit einem Dermatologen zu empfehlen ist.
Der Haarausfall kann von 3 bis 6/7 Monate dauern und die Behandlung liegt im engen Zusammenhang mit der Diät und den hormonellen Umstellungen im Körper

Welche hormonellen Veränderungen treten nach der Schwangerschaft auf?
Während der Schwangerschaft wird ein einzigartiges weibliches Hormon synthetisiert. Zusammen mit dem Anstieg vom Östrogen und Progesteronspiegels sind diese Hormone die Ursache für die typischen Schwangerschaftssymptome – Übelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Unwohlsein, häufiges Wasserlassen.
Das hormonelle Ungleichgewicht spielt eine immer wichtigere Rolle beim Haarausfall nach Geburt

Haarausfall nach Schwangerschaft: Welche anderen Faktoren können dafür verantwortlich sein?
Die Experten aus NetDoktor empfehlen, dass nicht nur die Geburt, sondern auch andere Faktoren den Haarausfall fördern können. Es gibt bestimmte Medikamente, die das Haarwaschen negativ beeinflussen können. Eine mangelhafte Ernährung oder Mangel an Eisen oder Zink könnte auch dazu führen, dass man an Haarausfall leidet. Wenn Ihre Kopfhaut entzündet ist, kann das auch zum Haarausfall führen. Die Ärzte beraten – besonders wenn der Haarausfall viel länger als 6-8 Monate dauert, nach weiteren Ursachen dafür zu suchen.
Ziehen Sie alle möglichen Faktoren in Betracht
