Körpersprache: Welche 5 Dinge lassen Sie echt unsympathisch wirken?

von Holda Freud

Sie fühlen sich vielleicht ganz wohl oder sogar entspannt, und trotzdem fühlt sich Ihr Gesprächspartner plötzlich komisch oder unbehaglich. Das kann daran liegen, dass Ihre Körpersprache unsympathisch wirkt. Deshalb helfen wir Ihnen im heutigen Artikel, einige Dinge in Ihrem Verhalten zu erkennen und sie zu Ihrem eigenen Wohl abzustellen. Alle wissen, dass das Aussehen das allererste ist, was unser Gehirn wahrnimmt. Um Ihre persönliche Marke, Ihr Selbstvertrauen und sogar Ihr Liebesleben zu bestimmen, ist es also wichtig, wie Sie sich selbst fühlen, was andere sofort verstehen. Körpersprache: Wie kann man sie deutlich verbessern?

Die so genannte nonverbale Sprache des Körpers kann viel über eine Person aussagen

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Der erste Eindruck

Das Wichtigste ist wohl der erste Eindruck! Viele Menschen prägen ihn sich ein, und wann immer sie Sie sehen, denken sie daran. Achten Sie also darauf, dass Sie nett zu jemandem sind, gut riechen und sich normal verhalten – natürlich nur, wenn Sie einen guten ersten Eindruck machen wollen. Wenn Sie jemanden absichtlich abschrecken wollen, können Sie tun, was Sie wollen. Aber das ist ein anderes Thema.

Lassen Sie einen positiven ersten Eindruck mit Lächeln

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Die Körpersprache

Zur Körpersprache gehören viele Dinge: von der Körperhaltung über die Gestik bis zur Mimik. Jede kleine Bewegung spricht für sich selbst. Betrachten Sie dies als den Hintergrund Ihres Aussehens. Wenn Sie mit anderen Menschen sprechen, scannen Sie immer ganz unbewusst ihre Augen, ihren Mund, ihre Hände und ihre Körperhaltung. Versuchen Sie dies das nächste Mal und Sie werden sehen!

So verschaffen Sie sich im Bruchteil einer Sekunde einen Eindruck von Ihrem Gegenüber – auch ohne miteinander zu sprechen. Damit Sie nicht ungewollt falsche Signale aussenden, sollten Sie bei sich selbst besonders auf diese Haltungen achten.

Bleiben Sie fit und mit guter Körperhaltung mit unseren Übungen auf dem Bürostuhl!

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Oft auf Handy oder Armbanduhr gucken

Ihr Handy ist wie eine Verlängerung Ihres Arms? Das ist aber schlimm bei jeder live Kommunikation. Es ist aber zu einem natürlichen Instinkt geworden, 100 Mal am Tag auf den Bildschirm des Handys zu schauen: Egal ob, wenn es eine Benachrichtigung gibt, um die Uhrzeit zu überprüfen, einen Artikel schnell zu lesen oder sogar um eine neue Fähigkeit zu erlernen.

Leider gibt es noch einen weiteren Grund, warum Menschen auf ihr Handy schauen: Wenn ihnen langweilig ist! Wenn Sie bei einem Treffen (oder Date) sind und dem Drang nicht widerstehen können, auf Ihr Handy zu schauen, sind Sie gelangweilt. Und Ihr Partner merkt das: Menschen spüren, wenn Sie kein Interesse haben.

Der Haken an der Sache: Jeder Mensch, der es wert ist, mit jemandem auszugehen, findet das unsympatisch. Es ist eigentlich sehr frech sich so zu verhalten.

Die wertvollen Menschen haben ein hohes Selbstwertgefühl, und sie werden niemals akzeptieren, Zeit mit Ihnen zu verbringen, wenn Sie Ihr Telefon für interessanter halten. Diese Kleinigkeit könnte Sie eine große Freundschaft oder keine Beziehung überhaupt kosten (auch wenn Sie es nicht so gemeint haben).

Was Sie tun könnten: Bei einer ersten Bekanntschaft ist es Ihr Ziel, Ihren Partner*in kennen zu lernen. Deshlab ihre Priorität sollte sein, mit Ihrem Gegebüber zu sprechen.

Tipps:

  • Stellen Sie Fragen
  • Erzählen Sie von sich selbst
  • Schauen Sie die Person in die Augen

100 Mal auf Handy schauen oder ständig darauf sein – Das gilt als unhöflich

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Schauen Sie nicht ständig auf Ihre Uhr

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie erzählen eine Geschichte und Ihr Gegenüber schaut auf seine Uhr. Sie werden sich unsicher fühlen, ob Sie fortfahren sollen, richtig? Eben. Die Freude an der Unterhaltung wäre komplett ruiniert.

Übertriebener Gesichtsausdruck

Das Verdrehen der Augen während eines Gesprächs ist vielleicht das Ärgerlichste auf der Welt. Das sieht kindisch und unreif aus. Natürlich können Sie das mit Ihrer besten Freundin, Ihrer Mutter und Ihrem Vater machen, aber niemals mit anderen. Und warum?

Erstens kann ein Stirnrunzeln oder Augenrollen dazu führen, dass sich die Person, mit der du sprichst, unbehaglich oder sogar unsicher fühlt – auch wenn du vielleicht nur künstlerischer und lustiger bist und es nicht böse meinst. Sagen wir einfach, dass ein einfaches Lächeln auf den Lippen viel sympathischer wirkt.

Wenn jemand anfängt, auf die Zeit zu schauen, ist es so, als würde sie Ihnen davonlaufen

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Keinen Augenkontakt aufrechterhalten

Wir alle wissen, dass jemand, der lügt, normalerweise nach unten schaut. Und wenn man unehrlich ist, erkennt man das sofort am fehlenden Augenkontakt. Kleine Kinder tun dies, wenn sie sich unwohl fühlen. Im Erwachsenenalter könnte es jedoch so aussehen, als ob Sie versuchen, etwas zu verbergen, und all dies würde Ihr Gegenüber misstrauisch oder verwirrt machen.

Das Vermeiden von Blickkontakt kann auch ein Zeichen von Unsicherheit und Desinteresse sein. Wenn Sie also der anderen Person zuhören oder etwas zu sagen haben, schauen Sie sich nicht um.

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Körpersprache: Welche 5 Dinge lassen Sie eher unsympathisch wirken?

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Zu nahe stehen

Die Privatsphäre einer Person nicht zu respektieren, kann sehr unangenehm sein. Wenn Sie jemandem zu nahe kommen und mit ihm sprechen, werden die Leute es vermeiden, mit Ihnen zu sprechen. Aber auch zu neugierig zu sein und unangemessene Fragen zu stellen, kann sich unangenehm anfühlen.

Der Tipp: Ein gesunder Abstand (im wörtlichen und übertragenen Sinne) zeigt, dass Sie die Person respektieren. Wenn Sie diese Grenze überschreiten, wird man Sie für frech und respektlos halten.

Auf die Pelle rücken

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Die Arme verschränken

Vor der Brust verschränkte Arme bilden eine physische Grenze oder Barriere zwischen zwei Menschen. Für viele – und das ist oft der Fall – bedeutet das Verschränken der Arme, dass wir uns ängstlich, abweisend, angespannt, unsicher oder ängstlich fühlen oder auf eine Notlage reagieren. Es kann aber auch ein Akt der Selbstberuhigung sein, wenn sich jemand überfordert fühlt.

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Wie wirkt Ihre Körpersprache auf andere? Lächeln Sie mehr 

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Manchmal ist es bequem, in dieser Position zu bleiben, wenn Sie sich müde fühlen, aber fragen Sie sich, ob Sie den Eindruck erwecken wollen, abweisend und verschlossen zu sein.

Holda Freud

Holda Freud ist Werbetexterin aus dem Herzen, mit vielseitigen Interessen und umfassender Erfahrung im Publishing-Bereich. Als erfahrene Texterin verbindet sie ihre Freude am geschriebenen Wort mit einem präzisen Fokus auf aktuellen Reportagen.